Deutsch

2009-2010

2009: Die neue Strategie der KAEFER-Gruppe wird eingeführt. Sie hat ein klares Ziel: mit den professionellsten Leistungen rund um Isolierung der weltweiten Energieverschwendung entgegenzuwirken.

Beim weltweit ersten Offshore-LNG-Terminal „Adriatic LNG“, das vor dem italienischen Porto Viro fertig gestellt wurde, isoliert KAEFER Aislamientos, Spanien, Böden und Decken der Stahltanks, ebenso wie Rohrleitungen und Armaturen.

KAEFER wird Mehrheitseigner am Gemeinschaftsunternehmen KAEFER STI, das den zentralrussischen Markt in den Bereichen Wärmeisolierung, Korrosionsschutz, Bau und Brandschutz erschließt.

Die deutsche Antarktis-Station Neumayer III des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) wird feierlich eröffnet. KAEFER hat Isolierung, Innenausbau, Heiz- und Klimatechnik, Energieerzeugung sowie Lösungen für Wasser und Abwasser konzipiert und gebaut.

KAEFER läßt sich erstmals dauerhaft in Südamerika nieder und übernimmt den chilenischen Marktführer Souyet. Die Firma erhält den Namen KAEFER SOUYET.

In nur 38 Tagen baut TUI Cruises die "MS Galaxy" zum Flaggschiff "Mein Schiff" um – unterstützt von KAEFER Finnland. Der gesamte Spa- und Wellness-Bereich sowie die größte Sauna auf See tragen die Handschrift von KAEFER.

Beim ersten Parabolrinnen-Kraftwerk Europas, dem Andasol-Projekt in Andalusien, zeichnet KAEFER Aislamientos für die Isolierung von Tanks und den Gerüstbau verantwortlich.

Das in Norwegen neu gegründete Unternehmen KAEFER Access, das auf Arbeiten am Seil spezialisiert ist, erledigt Wartungen, Reparaturen und Rettungseinsätze an schwer zugänglichen Orten.

Auf Basis der Isolierarbeiten, die zwischen 2004 und 2007 bei „Dolphin Gas“, dem größten Gasprojekt in der Golfregion, geleistet wurden, erhält KAEFER einen Wartungsvertrag für Anstriche, Isolierungen und Gerüstbau.

Der Energietechnik-Konzern Areva zeichnet KAEFER mit dem Gütesiegel „Top Areva Lieferant“ aus. Seit 30 Jahren liefert und installiert KAEFER Wärmeisolierungen und Brandschutz in Areva-Kernkraftwerken – zuverlässig und qualitativ hochwertig.

KAEFER Aerospace steigt in den sogenannten After Sales Market ein, der neben der Wartung und Ersatzteillieferung auch die Umrüstung von Maschinen beinhaltet.

2010: Beim DESERTEC-Projekt ist KAEFER der erste Assoziierte Partner der DESERTEC Industrial Initiative (Dii GmbH). Das Jahrhundertprojekt will Solar- und Windenergie von Wüstengebieten in Nordafrika und dem Nahen Osten nutzbar machen.

Nach 38 Jahren zieht die KAEFER-Zentrale direkt ins Zentrum Bremens. Klare Strukturen, Geradlinigkeit und viel Transparenz spiegeln die Unternehmensphilosophie wider. Nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen u.a. eine Photovoltaikanlage und zwei Blockheizkraftwerke.

Bei der EXPO 2010 in Shanghai präsentiert sich KAEFER auf dem Bremer Gemeinschaftsstand rund einer Million Besucher. Unter dem Motto "Energy Efficiency with KAEFER" zeigt KAEFER beispielhaft, welchen Beitrag Isolierung zum Klimaschutz leistet.

KAEFER übernimmt das brasilianische Isolierunternehmen Isobrasil und tritt als KAEFER ISOBRASIL in den Wachstumsmarkt Brasilien ein.

Nach mehr als zwei Jahren schließt KAEFER ENERGY, Norwegen, seine Arbeiten auf der halbtauchenden Gjøa-Plattform termingerecht ab. Statoil hatte KAEFER mit Engineering, Gerüstbau, Oberflächenschutz, Brandschutz, Architekturleistungen und Isolierung beauftragt.

KAEFER setzt sein Know-how als Innenausbauspezialist auf zwei Schiffen der Superlative ein: beim größten und teuersten Kreuzfahrtschiff der Welt, der „Oasis of the Seas“, und beim Luxuskreuzfahrer „Norwegian Epic“.

Auf den zwei größten je gebauten Ropax-Fähren für die Stena Line schließt KAEFER seinen "Steel-to-steel"-Innenausbauauftrag erfolgreich ab. Er umfasst je 600 Kabinen, Restaurants, Treppenhäuser und öffentliche Bereiche.

KAEFER unterschreibt zwei langfristige Wartungsverträge mit Energiekonzernen in Norwegen und Australien für On- und Offshore-Anlagen mit einem Gesamtvolumen von rund 800 Millionen Euro.

Für den neuen Airbus-Langstreckenflieger A350 wird KAEFER Aerospace mit der Fertigung und Lieferung von rund 500 Klimarohren sowie der Isolierung der Passagiertüren beauftragt.